Pentax SP 16×50 Fernglas – Größer ist besser

Es mag vielleicht ungerecht sein, aber für einen vergleich ziehe ich hier ab und an mal das nikon aculon a30 10*25 heran. Klar spielen beide gläser in einer anderen liga, aber dadurch werden aus meiner sicht unterschiede besser deutlich. Das pentax ist natürlich mit seinem knappen kilo nicht gerade ein leichtgewicht und die maße sind die eines klassischen fernglases; also auch nicht gerade klein. Das ist aber bereits ein vorteil zu dem nikon, denn es liegt viel besser in der hand. Die außenhülle ist gummiert, gut mit einkerbungen an die hände angepasst und sitzt fest, ohne das man sorge haben muss, dass einem das glas gleich aus den händen rutscht. Die qualität sieht sehr gut aus, keine kanten, keine offenen stellen. So kenne ich pentax schon seit vielen jahren. Die linsen sind einwandfrei. Mit einer vergrößung um den 16fachen wert liefert das glas, wen wundert es bei der größe, natürlich einen deutlich über die hälfte höheren wert als das nikon. Das macht sich vorallem bei weit entfernten objekten bemerkbar.

Mein vater hatte schon immer eine schwäche für ferngläser, so habe ich schon als kleines kind gerne mit ihnen gespielt und die tiere und natur damit beobachtet auf unseren spaziergängen. Das pentax sp 8×40 fernglas überzeugt wirklich auf voller linie. Geliefert wird das fernglas in einer tasche zur aufbewahrung. Die bedienungsanleitung ist natürlich ebenfalls enthalten. Zudem sind im lieferumfang 4 schutzklappen für die linsen vorhanden und ein riemen, um sich das fernglas um den hals legen zu können. Die schutzklappen sind nicht am fernglas befestigt. Sprich nach dem abnehmen muss man schauen, wo man sie solange aufbewahrt, ohne sie zu verlieren. Vielleicht nicht so ganz optimal gelungen von pentax. Man muss auch ganz klar sagen, dass das fernglas ein ordentliches gewicht hat. Es liegt gut in der hand und man merkt es schon, wenn man es sich um den hals hängt.

Fernglas ist absolut nicht gleich fernglas. Die qualitätsunterschiede können enorm sein. Das 10×50 von pentax ist in seiner klasse ein richtig gutes gerät. Wer noch mehr qualität haben möchte, muss schlicht mehr bezahlen. Es fällt direkt auf, dass es kein federgewicht ist. Kann es aber auch nicht sein, bei einer 10-fach vergrößerung und einem objektivdurchmesser von 50mm. Trotzdem liegt es richtig gut in der hand (sehr griffig) und ist nicht zu schwer. Das einstellrad lässt sich sehr gut bedienen, während man das fernglas benutzt und die abbildungsleistung ist wirklich nur zu loben. Selbst bei wenig licht (morgens oder abends – habe ich im mai an der nordsee bei tierbeobachtungen ausprobiert) bietet es eine hervorragende leistung. Abzüge muss ich hier beim zubehör verteilen.

Wer ein fernglas sucht merkt schnell, dass gläser mit achtfacher vergrößerung und einem objektivdurchmesser von um die 40mm fast so etwas wie standard sind. Das hat verschiedene gründe; zum einen ist eine achtfache vergrößerung noch relativ ruhig von hand zu halten und ohne ein stativ benutzen zu müssen. Bei gläsern mit stärkerer vergrößerung ist dies nicht mehr ohne weiteres möglich; selbst leichtes zittern überträgt sich freihändig in sehr störender weise auf das glas wodurch eine ruhige beobachtung oft nicht mehr möglich ist. Auch beim objektivdurchmesser von 40 millimetern handelt es sich um einen vernünftigen kompromiss. So bietet das glas in der dämmerung oder bei dunkelheit noch ein hinlänglich helles bild während sich gewicht, größe und preis dennoch in einem akzeptablen rahmen bewegen. Bei größeren objektivdurchmessern steigt alles nämlich unverhältnismäßig stark an. Das pentax sp 8×40 ist ein porroprismenglas, was zu einem sehr plastischen bild bei betrachtungsentfernungen bis 100m führt, da die Öffnungen der objektive seitlich zu denen der okulare versetzt sind, der abstand beider augen und damit der stereo-effekt also quasi größer ist als bei einem dachkantprismenglas, wo okular und objektiv auf einer linie liegen. Ein zusätzlicher vorteil gegenüber einem dachkantprismenglas äußerst sich im günstigeren preis. Sonstige unterschiede zwischen beiden systemen treten höchstens bedingt durch die qualität der fertigung auf. Diese ist beim pentax jedoch über alle zweifel erhaben.

Ich wollte für die vogelbeobachtung im heimischen garten gern etwas mehr vergrößerung haben als bei meinem bisherigen nikon prostaff 7 in 10×42. Ein zum vergleich mitbestelltes nikon prostaff 5 in 12×50 erfüllte wegen zu geringer detailschärfe leider nicht meine erwartungen. Das pentax-glas gefiel mir erst sogar besser als das “alte” nikon-glas. 10 m entfernung hängender kunststoff-pflanzkasten mit dreidimensionaler oberflächenstruktur zeigte eine sehr gute detailschärfe und damit auch die erkennbarkeit dieser struktur; jedoch ist beim pentax-glas eine ausgeprägte randunschärfe festzustellen, so dass sich insgesamt für mich keine verbesserung einstellte. Eine einschränkung gibt es noch beim pentax, der augenabstand lässt sich nicht so schmal stellen wie bei den prostaff-gläsern von nikon, und damit kann meine frau mit kleinem schmalen kopf nicht gut durch das pentax sehen.

Das pentax wird mit einem case zur aufbewahrung und einem tragegurt geliefert, überzeugt mit einer glasklaren und neutralen bildwiedergabe, verzichtet auf besonderheiten bei der verarbeitung, kann bei bedarf auf einem stativ befestigt werden und ist kein leichtgewicht. Aus all diesen attributen setzt sich der spätere einsatzzweck zusammen, der eher im bereich der ruhigen (sitzenden) und dauerhaften beobachtung von natur und co. Liegen dürfte und weniger nutzen im fußballstadion, bei der wandertour und dem halbjährlichen tiergarten-besuch verzeichnet. Die verwendung als brillen und kontaktlinsen-träger ist möglich, ich zumindest kann dabei keine störenden spiegelungen, doppelbilder oder sonstige betrachtungsmängel feststellen. Ganz im gegenteil, der leicht gummierte augenansatz wirkt auch bei längerer nutzung bequem und sorbiert seitlich einfallendes licht gekonnt ab. Die vergrößerungsleistung ist herausragend, bei dämmerung und nacht zeigt sich ein durch und durch annehmbares ergebnis, hierzu kann ich im januar 2016 nach einer polarlicht-expedition in lappland ggf. Noch nähere eindrücke schildern. Die beworbene schutzeigenschaft gegen eindringenden staub kann nach bislang sehr sporadischer nutzung allerdings noch nicht abschließend beurteilt werden, hier hoffe ich einfach darauf, dass das pentax mehr widerstandsfähigkeit besitzt, als eine notorisch nach kurzer zeit verschmutzte linse einer kompaktkamera. Fazit: für jäger und sammler. Ein gutes und klassisches schwergewicht.

Preis / leistung passt zu diesem fernglas. Ich nutze es überwiegend zur baum und artenkontrolle und kann hiermit auch an hohen bäumen alles super gut erkennen.

Das pentax sp 8×40 fernglas ist das optimal alltags- und wanderfernglas. Es ist von der größe her so, dass es praktisch in nahezu jeden rucksack passt oder auch mal auf spaziergängen einfach umgehängt werden kann. Mit seinem geringen gewicht fällt es auch nicht groß negativ aus. Größe: 18,8×13,2×5,6 cmgewicht: 770gdie bildqualität ist sehr gut, wobei natürlich immer die frage ist wie hoch legt man die messlatte. Das fernglas hat mit einigen features wie linsenschutzvergütung, innenfokusierung und ähnlichem aufzuweisen. Wie sich das auf die dauer schlägt, wird sich noch zeigen. Was sehr angenehm ist, ist der augenpunkt, wodurch auch für brillenträger das fernglas sehr gut und problemlos zu handhaben ist. Alles in allem, sind wir mit dem fernglas sehr zufrieden und haben es auch schon auf spaziergängen im wald getestet und dabei gehabt. Seine feuerprobe wird das fernglas sicherlich nächstes jahr bei verschiedenen wanderungen in den bergen bestehen müssen. Sollte sich hier etwas negatives herausstellen, werden wir das auch im nach hinein noch posten.

Das pentax konnte ich im vergleich mit einem etwas teureren olympus exps 8×42 vergleichen. Die optische leistung ist durch verwendung der gleichen linsen so gut wie identisch. Das pentax zeigt ein brillantes, helles, kontrastscharfes bild und im vergleich mit dem olympus ein viel breiteres sehfeld, 143 meter zu 113 meter auf 1000 meter entfernung. Verarbeitung ist top, alles stramm, liegt gut in der hand, gummiert gut gegen stösse gesichert. Letztendlich habe ich doch das olympus behalten. Weil es durch seine verstellbaren augenmuscheln in der dunkelheit am sternenhimmel einen tick besser ist, resttreulicht von der seite wird so besser minimiert. Das war für mich der einsatzzweck und so hab ich das olympus genommen. Für tageslichtbeobachtungen oder dämmerung, der 2mm größenunterschied beim objektiv fällt nicht auf, sähe die sache anders aus. Das größere sehfeld ist angenehmer beim pentax.

Da ich gerne viel zeit in der natur verbringe (fotografie, wanderungen & tierbeobachtung), kam natürlich auch irgendwann der wunsch nach einem fernglas auf. Ich habe mich aufgrund des sehr positiven feedbacks im internet für das sp 16×50 fernglas von pentax entschieden und ich habe meine entscheidung nicht bereut. Geliefert wird es mit folgendem beiwerk:- robuste aufbewahrungstasche- 4 schutzkappen für die linsen- trageriemen für das fernglas- bedienungsanleitungdas pentax ist ganz klar kein leichtgewicht. Allerdings ist dementsprechend die „bildqualität“ wirklich herausragend. Mir fehlen zwar direkte vergleichsmöglichkeiten, aber ich war von der vergrößerungsleistung, detailschärfe und der plastizität des bildes absolut begeistert. Auch bei dämmerung und in der nacht (sofern restlicht vorhanden) bringt das fernglas immer noch erstaunlich gute resultate. Das glas liegt durch seine rundum-gummierung und einkerbungen für die finger auch bei feuchtem wetter sehr sicher in der hand und auch die verarbeitungsqualität konnte mich überzeugen. Die drehringe zur einstellung von schärfe und sehstärke sind anfangs relativ schwergängig. Dies gibt sich aber nach einigen tagen. Doch leider gibt es auch einige kleinigkeiten beim zubehör, die man sicher pfiffiger hätte lösen können:- der verschluss der tasche lässt an den seiten leider spalten offen, durch die schmutz und wasser eindringen können.

Obwohl ich bezüglich des zubehörs zu meckern habe, gibts 5 sterne, weil die sicht in der dämmerung einfach perfekt ist. Und das ist zur fledermausbeobachtung ideal. So viel, wie man mit dem bloßen auge sieht, kann man mit dem fernglas auch entdecken, das ist bei günstigeren gläsern oft nicht der fall. Aber bitte nicht mit einem nachtsichtglas verwechseln. Die verarbeitung ist hervorragend, auch die gummierung außen finde ich sehr praktisch, so kann es nicht aus der hand rutschen. Außerdem soll es auch staubeschützt sein. Die mitgelieferte tasche ist das jedoch nicht. Die polsterung empfinde ich auch als viel zu gering. Der trageriemen ist ausreichend, die 4 kappen für die gläser auch. Hier sind die Spezifikationen für die Pentax SP 16×50 Fernglas:

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    um sicherzustellen, dass dieser Artikel passt.
  • Mehrfach Vergütung auf allen Linsen; Aluminium-Druckguß Gehäuse
  • BaK4 Glasprismen für ein brillantes und klares Bild
  • Komplette Gummiamierung; Großes, zentrales Einstellrad
  • Faltbare Gummi-Augenmuscheln; Klick Stop Diopter Einstellung
  • Lieferumfang: Pentax SP 16 x 50 Fernglas

Pentax hier zeigt sich dass qualität sich am ende auszahlt. Ordentliche verarbeitung und eine tasche als zugabe ist für den preis schon sehr gut. Die handhabung ist selbst für mich als brillentragenden amateur total einfach. Das pentax wird uns auf vielen unserer touren begleiten. Bisher mehr als zufrieden und daher volle punktzahl und eine ganz klare empfehlung.

Da ich ein fernglas in erster linie gerne mitnehme,ist bei dem pentax fernglas das gewicht leider deutlich spürbar. Aber es liegt sehr gut in der hand und gefällt mir von der haptik insgesamt sehr gut. Etwas unpraktisch finde ich, dass die 4 schutzkappen für die linsen alle lose an dem fernglas befestigt sind und unterwegs mal “irgendwo” hingesteckt werden müssen und somit leider auch schnell verloren gehen. Am anfang ließen sich die einstellrädchen sehr schwer bedienen, was sich aber im laufe der zeit gelegt hat. Von der leistung her gefällt mir das fernglas sehr gut – man kann wunderbar scharf und deutlich einzelheiten an weit entfernten sachen erkennen, auch wenn es von den lichtverhältnissen nicht optimal ist, fängt das pentax noch gut die lichtstrahlen ein.

Mein vater hat, als ich noch klein war, von meiner mutter zu weihnachten mal ein fernglas geschenkt bekommen. Keine ahnung, ob er sich so etwas tatsächlich gewünscht hatte, zumal er weder zu waldspaziergängen noch zur vogelbeobachtung einen hang gehabt hat, aber für uns kinder war es ein lustiges “spielzeug”, weil wir so weit entfernte ansichten plötzlich ganz nah vorm auge hatten. Dies kannten wir eigentlich nur von irgendwelchen aussichtspunkten, und war jetzt zuhause natürlich eine ganz besondere attraktion. Wenn ich mir jetzt allerdings das pentax sp 16×50 fernglas ansehe, merke ich, dass sich designtechnisch an den ferngläsern tatsächlich gar nicht soviel geändert hat in den letzten jahren und jahrzehnten, wohl aber an der technik. Wenn ich nämlich das alte fernglas meines vaters und dieses fernglas miteinander vergleiche, so hat das pentax eine sehr viel schärfere und klarere bildabbildungaber der reihe nach: das sp 16×50 fernglas wird in einer kleinen tasche geliefert, die wiederum in einem kleinen karton verpackt ist. Etwas enttäuschend hierbei ist, das die tasche tatsächlich ein mehr oder wenige einfaches stofffutteral ist, welches nicht wasserabweisend ist. Gerade im gelände wäre hier etwas mehr schutz gegen wind und wasser angebracht gewesen, um das fernglas zu schützen. Die beiden linsenpaare werden jeweils durch einen kunststoffdeckel geschützt. Ist in meinen augen etwas umständlich, da man im gebrauch erst die 4 kappen abnehmen muss, und dann ja auch schauen muss, wo man solange damit bleibt. Eine stegverbindung mit dem fernglas wäre an dieser stelle vielleicht eine möglichkeit gewesen, hier ein bischen mehr organisation hineinzubekommen.

->durch die gummierung liegt es sehr gut in der hand, schön abgerundet. ->es ist relativ schwer->durch die gummiumrandung an den okularen ist es nicht so kalt an den augen->das einstellrad ist etwas schwergängig (da haben sich die meinungen geteilt: ich finde es optimal, mein mann hätte lieber ein leichtgängigeres), dafür ist das rad gummiert, schön breit und dadurch sehr griffig->bildstabilisierung ist nicht vorhanden, daher erfordert vor allem das verfolgen von bewegten objekten (z. Vögel) etwas Übung->das gesehene bild ist sehr hell. Wir konnten keine, nicht mal minimale, abdunkelung feststellen, zuweilen hat man das gefühl, dass es sogar etwas heller ist, als das bild ohne fernglas->die nahgrenze scheint bei über 5 metern zu liegen, näher gelegene objekte kann man nicht fokussieren->vorne und hinten sind schutzkappen, man muss aufpassen, diese nicht zu verlegen oder zu verlieren->leicht gepolsterte tasche ist mitgeliefert, diese hat keine Ösen oder griffe zum tragen.

Wie in der Überschrift erwähnt erfüllt das fernglas seine ihm zugedachte aufgabe. Und das macht es mit bravour. Man kann diesem glas eine ausgezeichnete lichtstärke und dreidimensionale schärfe attestieren. Umso mehr verwundert es, dass, wie von einem anderen rezensenten auch schon bemängelt, eine nicht zu befestigende tragetasche mitgeliefert wurde, welche nicht mal anständig vor den naturgewalten schützt. Bei wasserdichten ferngläsern lasse ich mir sowas ja auch gefallen, aber dieses glas ist leider nicht wasserdicht. Weiterhin wurden vier separate staubschutzkappen geliefert. Das ist einfach zu umständlich im handling. Andere hersteller haben ihre staubschutzkappen paarweise mit einem gummisteg verbunden und diese sind auch noch am tragegurt zu befestigen. Damit sind sie mit wenigen handgriffen gelöst und man muss sich keine gedanken um die aufbewahrung machen. Beim testen habe ich diese kappen dummerweise auf dem tisch ablegen müssen und.

Nur zur wiederholung; die spezifikation eines fernglas ist (vergrößerung) x (größe der optik). Daß diese beiden parameter im wettstreit stehen ist klar. Starke vergrößerung braucht mehr licht, und damit einen größeren lichteinlass, wird damit aber teurer und vor allem schwerer. Fangen wir aber mit der vergrößerung an. Das pentax kommt mit 10-fach daher, was aber auch zugleich ungefähr das maximum ist, was man aus freier hand, d. Ohne stativ (dafür gäbe es auch kein gewindeanschluss), sinnvoll halten kann. Man muss ich das ungefähr vorstellen wie ein 500mm objektiv, damit kann man ohne stabilisierung oder stativ auch kom noch was anfangen. Ich habe das pentax gegen zwei 10 gläser (vanguard endeavor ed1045  und nikon aculon a211 10×42) mit kleinerem lichteinlass verglichen, und konnte kaum unterschiede fest machen. Lichtstärke und chromatische aberation waren nahezu identisch.

Kommentare von Käufern :

  • Für den Preis gutes Glas
  • Gutes Fernglas zum angemessenen Preis
  • Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

2016:heute hatte ich bei einem ballonwettbewerb bei und leicht diesigem wetter mit leichtem nebel die einmalige gelegenheit, dieses fernglas mit einem olympus 10 x 42 exps i zu vergleichen. Dieses glas kostet zur zeit bei amazon eur 147,12, der ehemalige neupreis des pentax sp 16 x 50 betrug 199,00 und ist jetzt auf eur 168,11 (stand 27. Man kann also in etwa von der gleichen preislichen liga sprechen, in denen sich die beiden ferngläser bewegen. Bei diesem vergleich ging es nicht um die vergrößerung, sonderna) um die schärfeb) das einblickverhaltenc) die helligkeit und klarheit des bildesin allen drei kriterien schneidet das pentax sp 16 x 50 – das ist jetzt meine ganz individuelle wahrnehmung – wesentlich schlechter ab als das olympus 10 x 42 exps i. Beim letzteren ist die schärfe wesentlich besser. Ferner ist das einblickverhalten durch die wesentlich größeren linsen beim olympus sehr viel angenehmer. Das bild ist dazu heller und klarer, der bildeindruck einfach viel “sympathischer”. In der summe ergibt sich beim olympus ein sehr viel schöneres, helleres, schärferes und, je länger man durchschaut, angenehmeres sehen. Deshalb reduzierung von ***** auf *** und rücksendung des fernglases an amazon. Dass die sich hier sehr zahlreich sich tummelnden “vine-produkttester”, die dieses glas umsonst bekommen haben, ausschließlich ***** vergeben, verstehe. Mit einer objektiven bewertung der qualität des fernglases hat dies aber dann nichts zu tun. Besten Pentax SP 16×50 Fernglas

Das fernglas wird in einer schönen stofftasche geliefert. Die stofftasche ist nur zur aufbewahrung, umhängen kann man sie nicht. Mit dabei ein halsband zur befestigung am fernglas. Das fernglas hat ein ganz schönes gewicht von 770 gramm und damit kann man erahnen, dass darin gute qualität steckt. Die vier gläser sind mit schutzkappen bedeckt. Das verstellen des fernglases selbst geht schwer, aber das muss so sein, dass es in position bleibt. Das rädchen zum einstellen der sehschärfe ist auch eher schwer gängig. Mir ist das viel lieber als die leichten rädchen, die sich selbst verstellen. Das fernglas ist für brillenträger und für menschen ohne brille geeignet. Da ich abwechselnd kontaktlinsen und brille verwende, ist es optimal.

Das fernglas ist gut verarbeitet und macht optisch einen wertigen eindruck. Man findet keine unsauberen stellen oder grate am gehäuse, nichts wackelt oder klappert. Alle spaltmaße fallen sehr gering aus. Es ist aus metall gefertigt und sehr robust und bringt dadurch natürlich etwas gewicht mit sich, welches sich beilängerer verwendung durchaus bemerkbar machen kann. Alle gläser werden durch plastik-kappen geschützt und eine praktische tasche schützt es beim transport. Die oberfläche ist gummiert , gut vor sämtlichen stößen und schlägen geschützt. Und liegt gut und sicher in der hand. Die schärfe ist sehr gut, nimmt aber zum rand hin minimal ab, was aber nicht störend ist. Das ‘scharfstellen’ am drehrad fühlt sich sehr ‘weich’ und präzise an. Das anpassen an den augenabstand geht leicht und die position wird auch sicher gehalten.

Liebe leserinnen und leser,nach nun eingängiger nutzung des pentax sp 10×50 fernglas möchte ich ihnen meine rezension zur verfügung stellen. Früher oder später kam wohl jeder schon mit einem fernglas in berührung. Mein opa hatte beispielsweise schon in frühen jahren ein fernglas, da er in einem großen hochhaus fast ganz oben beheimatet war. Da war es klar, dass ich zu besuch immer das fernglas zum in die weite schweifen genutzt habe. Logischerweise war mir damals die marke, die qualität, etc. Die hauptsache lag in der tatsache das man dinge groß sah. Kommen wir nun zum pentax sp 10×50 fernglas. Im lieferumfang befand sich das fernglas selbst sowie ein tragegurt und eine aufbewahrungstasche. Diese ist aber nicht zu 100% abschließend (oben in den ecken), sodass auch nach einiger zeit staub den weg in die tasche finden wird, sofern man diese nicht ausreichend verdeckt.

Summary
Review Date
Reviewed Item
Pentax SP 16x50 Fernglas
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